20–250 Hz · Bass
Tiefbass ist oft als Druck spürbar. Achte auf Vibrationen, Klappern oder plötzliche Einbrüche.
Tongenerator von 20 Hz bis 20 kHz
Wähle einen festen Ton oder nutze den Regler. Beginne leise, behalte den Pegel bei und stoppe sofort bei Unbehagen.
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Gehörschutz: Reine Töne können lauter wirken als gewöhnliches Audio. Erhöhe niemals den Pegel, um eine unhörbare Frequenz zu erzwingen.
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Gewählter Ton
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Hörleitfaden
Tiefbass ist oft als Druck spürbar. Achte auf Vibrationen, Klappern oder plötzliche Einbrüche.
Ein wichtiger Bereich für Sprache und Instrumente; Resonanzen können nasal oder hohl wirken.
Das Gehör reagiert hier empfindlich und nimmt am oberen Ende natürlicherweise ab.
Auswertung
Brummen oder Klappern bei einer Frequenz kann auf lose Teile oder Resonanzen hinweisen.
Eine starke Lücke kann vom Gerät, Codec, einer Einstellung oder dem Gehör stammen.
Geprüft wird die gesamte Wiedergabekette, nicht nur der Kopfhörer allein.
Grenzen
Exakte Kurven benötigen kalibrierte Mikrofone und Messkuppler.
Das Ergebnis ist keine medizinische Hörschwelle und ersetzt keine Untersuchung.
Der Browser kennt den tatsächlichen Pegel an deinen Ohren nicht.
Weitere Werkzeuge
Hilfreiche Antworten
Oft werden etwa 20 Hz bis 20 kHz für junge Menschen genannt, doch Alter, Belastung und individuelle Unterschiede verändern ihn.
Die Höhenempfindlichkeit nimmt meist mit dem Alter ab. Gerät, Codec und Umgebungsgeräusch begrenzen sie ebenfalls.
Nein. Behalte einen niedrigen festen Pegel; einen unhörbaren Ton mit mehr Lautstärke zu verfolgen kann schädlich sein.
Nein. Der Test zeigt grobe Hörprobleme; genaue Messungen benötigen kalibrierte Technik.